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3D Drucken | 3D Printing

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3D Drucken ist ein Verfahren zum schnellen Erstellen von Prototypen (Rapid Prototyping), bei dem Zellulosepulver durch Einspritzen eines Bindemittels gezielt an einzelnen Stellen verfestigt werden. 3D Drucken ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Nach Beendigung des Bauprozesses wird das überschüssige Pulver mittels Staubsauger entfernt.

Dieses Funktionsprinzip wird zur Herstellung von Proportionsmodellen, Prototypen oder sogar von Produktionswerkzeugen (Rapid Tooling) verwendet.

Das Modell hat eine raue Oberfläche, ist relativ porös und mechanisch nicht besonders belastbar. Eine Steigerung der Festigkeit kann durch Verwendung anderer Materialien – z. B. einem Pulver auf Gips-Keramik-Basis – auf Kosten der Geschwindigkeit erreicht werden. Inzwischen gibt es auch Maschinen, die durch Verwendung farbigen Binders mehrfarbige Modelle fertigen können. Die Systeme können im Gegensatz zur Stereolithographie auch teilweise im Büro eingesetzt werden und sind wesentlich günstiger in Ihrer Anschaffung.

Quelle: wikipedia | paul martin

3D Printing is a fast method to create prototypes (Rapid Prototyping), in which cellulose powder is solidified by injection bonding agent in defined locations. 3D Printing is a generative layer-building method: the piece is built up layer by layer. Upon completion of the construction process, the excess powder is removed by using a vacuum cleaner. This functional principle is used to produce scale models, prototypes and even production tools (rapid tooling). The model has a rough surface, is relatively porous and mechanically not very robust. An increase in strength is achieved by using other materials – such as a plaster-ceramic based powder – at the expense of lower speed. Meanwhile, there are also machines that use colored bonding agent to produce multi- colored models. In contrast to Stereolithography these systems can partly be used in the office and they are much cheaper in their purchase.

Source: wikipedia | [paul]martin

CAD

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„Computer Aided Design“ Die Entwicklung eines Produktes unter Zuhilfenahme eines Computers. Im Allgemeinen zur Erstellung akkurater Konstruktionsdaten, als Vorlage für die weiteren Entwicklungsschritte.  Die Daten können sowohl 2D als auch 3D Informationen enthalten.
Quelle: paul martin

“ Computer Aided design „is the development of a product through the use of a computer. In general for the production of accurate construction data, which is used as a template for the following development steps. The data can include 2D as well as 3D data.

Source: [paul]martin

Corporate Design

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Corporate Design, kurz CD genannt, stellt das optische Erscheinungsbild des Unternehmens dar. Es bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere) als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten Corporate Design mit einbezogen.
Quelle: paul martin | wikipedia

Corporate Design, CD abbreviated, the visual appearance of a company. It refers to a subset of corporate identity and contains the entire appearance of a company or organization. This includes both, the design of communication tools (logos, business papers, advertising, packaging, website and others) as well as product design. Sophisticated corporate design includes even the architecture.

Source: wikipedia | [paul]martin

Corporate Identity

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Corporate Identity, kurz CI genannt, ist die Einheit und Übereinstimmung von Erscheinung, Worten und Taten eines Unternehmens mit seinem formulierten Selbstverständnis. CI ist auch die strategisch geplante und operativ eingesetzte Selbstdarstellung nach innen und nach außen.
Quelle: paul martin

Corporate Identity, CI abbreviated, is the unity and consistency of appearance, words and deeds of a company with its self-formulated understanding. CI is also a strategically planned and operationally implemented presentation of the inwards and outwards of a company.

Source: [paul]martin

Design

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Im Englischen und Französischen bedeutet Design „Gestaltung“ oder „Entwurf. Im Deutschen ist die Bezeichnung „Design“ als Bezeichnung für den Prozess des bewussten Gestaltens vor allem einer Fachszene geläufig. Im Verlauf der jüngeren Designgeschichte wurde er Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Hier dient er häufig als Sammelbegriff für alle bewusst gestalteten Aspekte eines realen oder virtuellen Objektes, einer Dienstleistung oder Marke. Design wird damit entgegen dem Selbstverständnis der Designer immer noch als Applikation, als „add on“ missverstanden, das vor allem ästhetischen Regeln zu folgen habe. Tatsächlich ist der Designprozess in seiner Praxis weitgehend wertneutral. Seine Ergebnisse sind stets vorläufig: andere Designprozesse können verbessern, überholen oder in Frage stellen. Die Ausweitung des Designbegriffes, seine Öffnung zu verschiedenen Lebensbereichen, die seit den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zu beobachten ist, führte weltweit zu einem verstärkten Interesse an den Ergebnissen des Designvorganges und bewirkte zugleich eine stärkere Unschärfe des Begriffs. Den Wandel des Designbegriffs kritisiert ein Teil der in den Designprozess Involvierten als „Inflationierung“. Tatsächlich hat sich nicht nur der Sprachgebrauch gewandelt, vor allem die Anwendungsbereiche von Designprozessen haben sich vermehrt.

Design orientiert sich am Menschen

Design orientiert sich am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen. Diese Bedürfnisse reichen von körperlichen und psychischen Bedürfnissen bis hin zu Anforderungen des menschlichen Verstandes an die gegenständliche Umwelt. Design folgt dabei den Interessen jener Gruppen oder Personen, denen das Design dienlich sein soll. Dadurch ist Design und sind die Entwürfe vor allem zweckorientiert. In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität geprägt. Nicht zuletzt durch seine Zweckorientierung unterscheidet sich Design von der Kunst.

Design nutzt vielfältigstes Wissen

Konzepte und Objekte, die für den Menschen geschaffen sind, besitzen vielschichtige Eigenschaften. In der Praxis werden für die Entwicklung von solchen Konzepten und Objekten unterschiedlichstes Wissen oder Elemente benutzt, die aus designtheoretischer Sicht nicht spezifisch für das Design sind. Die meisten industriell hergestellten Objekte bedürfen beispielsweise der Mitwirkung von Technikern, Ingenieuren und Marktstrategen, um aus der Konzeptrealität in die Marktrealität einzutreten. Zwar ist die Verknüpfung etwa von Ingenieurswissen, soziologischem und psychologischen Erkenntnissen für die Theorie interessant, jedoch sind technische Errungenschaften, Erkenntnisse über Gruppenverhalten oder tiefenpsychologische Modelle für sich genommen keine Gegenstände, die spezifisch für das Design wären. In der Praxis werden diese und viele andere Elemente jedoch von den Designern genutzt und in umfangreichere Konzepte und Systeme für den Menschen mit einbezogen. Hier zeigt sich, dass die Designpraxis vielfältigstes Wissen unterschiedlichster Herkunft nutzt. Das Design entwickelt eine Ordnung, um auf den Menschen zu wirken.

Quelle: wikipedia

In English and French design means „Creation“ or „Draft“. In German, the term design stands for the conscious process of creation mainly through a specialist familiar scene. During the more recent design history, it was part of the general language use. Here it often serves as a collective term for all aspects of a deliberately created real or virtual object, service or brand. Design is in contrary to the self-understanding of the designer still misunderstood as an „add on“, which mainly has to follow aesthetic rules. However, the design process is in his practice largely neutral. Its results are always provisional since other design processes can always improve, overtake or question the achievement. The extension of the term design, its openness to different areas of life, can be observed since the eighties of the twentieth century. It was leading to an increased worldwide interest in the results of the design process and also resulted in a greater blurring of the concept. Designers criticize that the changing mindset of what is considered design was leading to an inflation of the term. Indeed, not only has the language evolved, especially the areas of application of design processes has increased.

Design orientates itself by the person

Design is based on the people and its diverse needs. These needs range from physical and psychological needs, to needs of the human mind to the present environment. Design follows the interests of those groups or people to whom the design should be served. This is why design and its creation are mainly purpose oriented. The term „functionality“ is therefore coined in the design theory. Not least because of its purpose orientation, design differs from the art.

Design uses the most varied knowledge

Concepts and objects, which for humans are created, have complex properties. In practice, for the development of such concepts and objects, various knowledge is used, which is from a design- theoretical point of view not specific to the design. Most industrially produced objects, for example, require the participation of technicians, engineers and market strategists, to go from concept to reality and to enter the market. Although the combination of engineering knowledge, sociological and psychological evidence are interesting for the theory, its technological achievements, knowledge of group behavior, or deep psychological models itself are no topics that are specific to design. In practice, these and many other elements are used by designers, which are involved in larger concepts and systems for people. This shows that the design practice uses varied knowledge of different origins. The design is developing patterns, which influence people.

Source: wikipedia | [paul]martin

Design Modell | Design model

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Detailliert ausgearbeitetes Modell, welches von seiner äußeren Erscheinung dem späteren Produkt entspricht. Das Modell ist normalerweise nicht funktionsfähig; gibt jedoch Auskunft über Ergonomie Handhabung und Form.

Quelle: paul martin

Detailed model, which from its appearance resembles the later product. The model is usually not functional, yet it gives information on the handling, the ergonomics and the shape.

Source: [paul]martin

Duroplast-Spritzgießen | Duroplast Injection Molding

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Das Duroplast-Spritzgießen ist ein Spritzgieß-Verarbeitungsverfahren für duroplastische Kunststoffe. Es unterscheidet sich vom Thermoplast-Spritzgießen in seinen Betriebsparametern. Duroplaste härten durch Einwirken von Temperaturen ab ca. 130°C aus. Nach dem Aushärten ist ein erneutes Aufschmelzen nicht mehr möglich, Recycling jedoch schon. Die aufbereitete Schmelze fließt u.a. wegen der hohen Füllstoffanteile schlechter als Thermoplastschmelzen. Auf diese Besonderheiten muss der Spritzgießvorgang abgestimmt werden. Im Werkzeug härtet die eingespritzte Formmasse durch Vernetzung aus. Das Formteil wird heiß entformt. Mit dem Duroplast-Spritzgießen können sehr große Wanddicken der Teile von bis zu 50 mm realisiert werden. Gute Maßhaltigkeit, die guten elektrischen, mechanischen Eigenschaften und Temperaturbeständigkeit der Teile sind weitere Vorzüge. Der Prozess ähnelt sehr stark dem Elastomer-Spritzgießen. Die Zykluszeiten sind bei der Duroplastverarbeitung in der Regel bei Wanddicken bis ca. 4 mm länger als bei Thermoplasten. Dadurch verlieren Duroplaste im Wirtschaftlichkeitsvergleich meist gegenüber den Thermoplasten, obwohl Duroplaste im Allgemeinen einen günstigeren Materialpreis haben.

Quelle: wikipedia/ paul martin

The thermoset injection molding is an injection molding processing methods for thermoset plastics. It differs from the thermoplastic injection molding in its operating parameters. Thermosets harden by exposure to temperatures from about 130 ° C. After the cure a re-melting is no longer possible, but recycling is. The refined melt is flowing, partly due to the high mass of filler- components worse than thermoplastic melts. The injection molding process must be coordinated to this specificity. In the mold the injection molding compound hardens through interlacing. While the molded part is still hot it is removed.

Parts with very large wall thicknesses of up to 50 mm can be realized through thermoset injection molding. Good dimensional stability, good electrical and mechanical properties and heat resistance of the parts are further advantages. The process is very similar to the rubber molding. The cycle times of thermosets with wall thicknesses up to about 4 mm are usually longer than that of thermoplastics. Thermosets thereby lose mostly under economical aspects compared to the thermoplastics, although they have a lower material price.

Source: wikipedia | [paul]martin

Elastomer-Spritzgießen | Elastomer Injection Molding

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Das Spritzgießen von Elastomeren erfolgt auf Schneckenspritzgießmaschinen. Elastomere können in Form von rieselfähigen Pulvern oder bandförmig von einer speziellen Förderschnecke, die wenig Scherung in die plastifizierte Masse einbringt, eingezogen werden. Der Zylinder wird meist mit einer Flüssigkeit auf ca 80°C temperiert (Wassertemperierung), um Überhitzung zu vermeiden, da ein zu heißer Spritzzylinder schon ein vorzeitiges ausvulkanisieren des Elastomers zufolge hätte. Weiterhin stellt auch das Gratfreie Spritzgießen von Elastomeren eine besondere Herausforderung dar, da Elastomere im Fließbereich sehr dünnflüssig sind und so ist der Aufwand bei der Werkzeuggestaltung etwas höher als bei Thermoplastwekzeugen. Von den genannten Besonderheiten abgesehen, verläuft der Spritzgießvorgang prinzipiell ähnlich wie beim Thermoplast-Spritzgießen ab. Der grundlegende Unterschied zwischen der Verarbeitung von Elastomeren (z.B. Naturkautschuk) und Thermoplasten (z.B. Polyproplylen) auf Spritzgießmaschinen zeigt die Temperaturverteilung in der Maschine. Bei Thermoplasten ist die Schnecke relativ heiß um Material zu schmelzen. Das Werkzeug hingegen ist relativ kalt um das gerade entstandene Formteil abzukühlen. Die Formstabilität ist durch das Unterschreiten der Erweichungstemperatur gegeben. Bei Elastomeren ist die Schnecke relativ kalt. Das Werkzeug jedoch heißer um die Vulkanisation (Vernetzung/Formgebung) zu ermöglichen. Eine Ausnahme bilden die thermoplastischen Elastomere.

Quelle: wikipedia

The molding of elastomers is performed on Schneckenspritzgießmaschinen. Elastomers can be inserted in form of powder or ribbon flowing from a special auger which brings little shear to the plasticized mass. The cylinder is usually held with a liquid at about 80° C in order to avoid overheating. A hot injection- cylinder would cause the elastomer to vulcanize too early. Furthermore the burr-free molding of elastomers is a special challenge, as elastomers in the body area are very liquid and so is the effort for tool design slightly higher than for Thermoplastic injection molding. Aside from the above peculiarities, the process is similar to the injection molding of Thermoplastics.

The fundamental difference between the processing of elastomers (eg rubber) and thermoplastics (eg Polyproplylen) by injection molding shows the temperature distribution in the machine. Using thermoplastics, the snail is relatively hot to melt the material. The tool, however, is relatively cold to cool the newly created form part. The form-consistency is garanteed due to temperature below the softening. When using elastomers, the snail is relatively cold. The tool, however, is hotter to allow the vulcanization (networking / design). An exception are thermoplastic elastomers.

Source: wikipedia | [paul]martin

Facelift

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Die Optimierung oder Weiterentwicklung einer bereits vorhandenen formalen Aussage eines Produktes; auch Modellpflege genannt. Der Begriff wird vor allem in der Automobil- Industrie verwendet. Längere Entwicklungszyklen neuer Modelle werden durch stetige, kleinere Optimierungsschritte an den bestehenden Automodellen überbrückt.

Quelle: paul martin

Optimizing or enhancing an existing formal statement of a product, also called Modellpflege. The term is used primarily in the automotive industry. Longer development cycles of new models are bridged by steady and small steps to optimize the existing car models.

Source: [paul]martin

Flächenmodell | Surface model

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Das Flächenmodell beschreibt die „Außenhaut“ eines Objektes. Ein Würfel würde somit aus sechs verbundenen Flächen bestehen. Der Innenraum ist hohl und die Flächen haben keine Wandstärken.

Quelle: paul martin | wikipedia

The surface model describes the outer skin of an object. A cube would therfore consist of six connected surfaces. The interior is hollow and the surfaces have no thickness.

Source: wikipedia | [paul]martin

Funktionsmodell | Functional Model

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Ein Funktionsmodell dient der Kontrolle eines Funktionsablaufes von Produkten. Je nach Zielsetzung kann die Handhabung, Ergonomie, die technische Funktionsweise oder die physikalischen Eigenschaften eines Produktes getestet werden. Entsprechend der Prüfungsparameter werden die Fertigungsmaterialien ausgesucht.

Quelle: paul martin

A functional model is used to verify the process function of products. Depending on the objectives the handling, ergonomics, technical operation or the physical properties of a product will be tested. Then the production materials are chosen according to the test parameters.

Source: [paul]martin

Gashinterdruck-Verfahren

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Das Gashinterdruck-Verfahren ist prinzipiell gleich dem Gasinnendruck-Spritzgießen nur mit dem Unterschied, dass das Gas zwischen Werkzeugwand und Formteilaussenhaut gebracht wird. So entsteht dazwischen ein Gaspolster, welches hilft, Einfallstellen auf der gegenüberliegenden Sichtseite des Formteils zu verhindern. Anwendung findet das Verfahren bei stark verrippten Formteilen, bei Formteilen mit partiellen Masseanhäufungen (z.B. Dome) sowie bei Formteilen mit langen Fließwegen.

Quelle: wikipedia

The procedure is basically the same as the gas-injection molding. The only difference is that the gas is brought between the mold wall and the outer skin of the form part. This creates an intermediate gas upholstery, which helps to prevent Einfallstellen on the opposite sideview of the molded part. The procedure is applied on strongly ribbed moldings, form parts with partial mass aggregations (eg. Dome) and parts with long flow paths.

Source: wikipedia | [paul]martin

Gasinnendruck-Spritzgießen | Gas injection molding

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Das Gasinnendruck-Spritzgießen ist prinzipiell ein normales Spritzgießen mit dem Unterschied, dass gegen Ende der Werkzeugfüllphase nach definierter Teilfüllung der Kavität ein Gas (in der Regel Stickstoff) injiziert wird.Das Gas verdrängt die Schmelze, übernimmt mit Drücken bis maximal 300 bar die Restfüllung. Durch Schmelzeverdrängung entstehen Hohlräume. Auf diese Weise lassen sich partiell oder insgesamt dickwandige Teile ohne Einfallstellen mit guter Oberflächenqualität wirtschaftlich herstellen. Es werden kürzere Zykluszeiten mit weniger Material bei oftmals reduzierter Schließkraft erreicht. Die gezielte Hohlraumbildung, die bereits bei der Formteilkonstruktion berücksichtigt werden muss, erhöht die Steifigkeit der Formteile und ermöglicht interessante Designvariationen gegenüber dem normalen Spritzgießen.

Quelle: wikipedia

The gas injection molding is basically a normal injection molding with the difference of injecting gas (usually nitrogen) after a defined portion of melt is filled in the cavity. With pressures up to 300 bar the gas displaces the melt filling the rest of the tool. Cavities are created by the melt displacement. In this way partial or complete thick-walled parts can be manufactured economically without Einfallstellen and good surface qualities. Shorter cycle times with less material and often reduced clamping force are achieved. The selective cavity formation, which must be taken into account when construction the tool, increases the stiffness of the moldings and provides interesting design variations compared to normal injection molding.

Source: wikipedia | [paul]martin

In-Mold-Verfahren | In Mold procedures

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Das In-Mold-Verfahren ist ein Spritzgießverfahren. Dabei werden in das Spritzgießwerkzeug eingelegte Substrate wie Stoff, Papier, Holzfurnier oder beliebig bedruckte oder strukturierte Folien hinterspritzt. Auf diese Weise entstehen in einem Arbeitsschritt anspruchsvolle Oberflächen. In der Verpackungsherstellung wird das Verfahren häufig auch In-Mold-Labeling genannt. Es gibt auch ein so genanntes In-Mould Decoration Verfahren, wobei hier die Folie nicht in das Werkzeug eingelegt wird, sondern als ein Folienband mit Hilfe eines Motors senkrecht durch die Form hindurch rollt. Durch Sensoren werden die einzelnen Bilder positioniert. Dieses Verfahren weist eine wesentlich bessere Qualität als das In-Mould-Labeling Verfahren auf. Daher wird dieses Verfahren besonders bei hochpräzisen Formteilen, z.B. Mobilfunktelefonen.

Quelle: wikipedia

The in-mold process is an injection molding process. Substrates such as fabric, paper, wood veneer, printed or structured films are inserted into the mold and hinterspritzt. In this way in one step challenging surfaces are created. In the packaging industry this procedure is often referred to as In-Mold Labeling. There is also a so-called In-Mold Decoration procedure, where the film is not inserted in the tool, but a foil strip rolls vertically through the mold with the help of an engine. Sensors position each image individually. This procedure has a much better quality than the in-mold labeling process. Therefore, this method is specially used on high-precision parts, such as mobile phones.

Source: wikipedia | [paul]martin

Inspiration

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Unter Inspiration versteht man allgemeinsprachlich jene mentale Kraft, die neue Ideen hervorbringt. Inspiration bezeichnet häufig auch ein Erlebnis, das als Auslöser für eine neue Idee angesehen wird, z.B. die Begegnung mit einem Menschen, eine Reise oder ein TraumDas Konzept der Inspiration setzt voraus, dass Kreativität oder Originalität im Menschen durch einen bestimmten Auslöser von außen in Gang gesetzt werden müssen. Allerdings ist noch nicht erforscht, ob dieser Auslöser tatsächlich die neurologische Ursache für Kreativitätsschübe großer Künstler ist, oder ob vielleicht eher interne biologische Prozesse der Grund sind.

Quelle: wikipedia

Generally linguistically one understands the mental strength, which produces new ideas. Inspiration is often described as an experience that triggered a new idea, for example, the encounter with a person, a trip or a dream. The concept of inspiration assumes that creativity or originality in humans needs to be set in motion by a certain external trigger. However, it is not yet explored whether this trigger is actually a neurological cause of creativity pushes of great artists, or whether perhaps more internal biological processes are the reason.

Source: wikipedia | [paul]martin

Intuition

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Die Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen durch sich spontan einstellende Eingebungen zu erlangen, die auf unbewusstem Weg zustande gekommen sind. Intuition steht letztlich hinter aller Kreativität. Der danach einsetzende Intellekt führt nur noch aus bzw. prüft bewusst die „Ergebnisse“, die aus dem Unbewussten kommen.Aspekte der Intuition sind die Begabung, auf Anhieb eine gute Entscheidung zu treffen, ohne die zugrunde liegenden Zusammenhänge explizit zu verstehen. Umgangssprachlich „aus dem Bauch“ („Bauchgefühl“), spontan, oft auch wenn Umfrageergebnisse vorliegen, die eine (andere) Entscheidung nahe legen. Die schnelle Einsicht in Zusammenhänge und ihre Erkenntnis ohne bewusste rationale Ableitung oder Schlüsse. In diesem Zusammenhang sind auch auf Intuition beruhende neue Ideen und Erfindungen zu sehen, die auf der Grundlage einer Eingebung oder Intuition entstehen. „Der Zufall trifft nur einen vorbereiteten Geist“, sagte Louis Pasteur. Ein Beispiel wäre der im Traum entdeckte Benzolring (wie von Friedrich August Kekulé von Stradonitz berichtet).

Quelle: wikipedia

The intuition is the ability to have an insight view on facts, perceptions, rules through an unconscious state of mind, without conscious rational derivation or conclusions. It is also the consistency of subjective decisions by using spontaneously appearing inspirations in an unaware manner. Intuition is ultimately behind all creativity. The later onset intellect only executes or consciously examines the „results“ that come from the unconscious. Aspects of intuition are the talent to take instant good decision without understanding the underlying connections explicitly. Linguistically “ from the gut “ („gut feeling“), spontaneously, often even if survey results are available, which suggest another decision. In this context, new ideas and inventions which originate on the basis of an inspiration or intuition are also to be seen as intuition. “ The chance meets only one prepared mind „, said Louis Pasteur. An example would be the benzene ring discovered in the dream (as reports about Friedrich August Kekulé of Stradonitz describe).

Source: wikipedia | [paul]martin

Konzept | Concept

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Ein Konzept ist eine Grundidee oder auch eine Grundstrategie für ein Produkt, welches am Anfang eines Entwicklungsprozesses steht. Ein Konzept kann, muss aber nicht alle Anforderungen eines Pflichtenhefts erfüllen. Die konzeptionelle Betrachtung ist nicht nur formal oder funktional, sondern ganzheitlich.
Quelle: paul martin

A concept is a basic idea or also a basic strategy for a product, which stands at the beginning of a development process. A concept can, however, must not fulfill all requirements of a specification. The conceptual consideration is not only formal or functional, but comprehensive.

Source: [paul]martin

Kreativität | Creativity

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Kreativität bezeichnet die Fähigkeit schöpferischen Denkens und Handelns. Ursprünglich wurde der Begriff Kreativität als Bezeichnung für die Ursache persönlicher geistiger Schöpfungen von Künstlern verwendet. In jüngerer Vergangenheit wurde diese menschliche Fähigkeit vermehrt zum Gegenstand des Interesses von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Erforschung kreativer Prozesse und ihre Beherrschbarkeit und Berechenbarkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kreativität im weitesten Sinn beruht auf der Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Lücke zwischen nicht sinnvoll miteinander verbundenen oder logisch aufeinander bezogenen Gegebenheiten durch Schaffung von Sinnbezügen mittels freier Assoziation mit bereits Bekanntem und spielerischer Theoriebildung (Phantasie) auszufüllen. Das Spiel – auch als Gedankenspiel – gehört als wesentliches Element zur Kreativität. Da die kreativen Denkprozesse weitgehend unbewusst ablaufen, werden kreative Einfälle, wie schon das Wort nahelegt, oft als Eingebung einer überpersönlichen Intelligenz oder Wesenheit (Inspiration, Musenkuss usw.) oder als ein mystisches Geführtwerden erlebt. Im kreativen Schaffensprozess tritt oft ein besonderer Bewusstseinszustand auf, der als Floating (Fließen) bezeichnet wird und meist mit einem vorübergehenden Verlust des Zeitbewusstseins einhergeht. Dieser Zustand ist zugleich konzentriert und dissoziativ. Kreative Denkprozesse können auch im Schlaf ablaufen. Die kreative Sinnproduktion ist besonders in jungen Jahren ausgeprägt und wird später zunehmend durch wissensbezogene, logische Sinnproduktion ersetzt. Sie kann aber durch Übung bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Andererseits kann diese Fähigkeit aber auch durch eine einseitig auf verbalisierbares Wissen orientierte Erziehung und Bildung verschüttet werden. Formalisierung und Spezialisierung der Arbeitsprozesse in der Arbeitswelt tun danach ein Übriges.Der kreative Denkprozess kann auch durch spezielle Kreativitätstechniken gefördert und beschleunigt werden. Nach Joy Paul Guilford wäre Kreativität die zeitnahe Lösung (Flexibilität) für ein Problem mit ungewöhnlichen, vorher nicht gedachten Mitteln (Originalität) und mehreren Möglichkeiten der Problemlösung (Ideenflüssigkeit), die für das Individuum vor der Problemlösung in irgendeiner Weise nicht denkbar ist (Problemsensitivität).

Quelle: wikipedia | paul martin

Creativity means the ability of creative thought and action. Originally, the term creativity as used as a designation for the cause of personal intellectual creations of artists. In younger past this human ability was of growing interest to economy and science. The exploration of creative processes and their controllability and predictability is becoming increasingly important.

Creativity in its broadest sense is based on the ability of the human brain to create a gap between non-sense or logically interrelated circumstances. Through the creation of meaning through free association, implications with what is already known and playful theory (imagination) this gap is filled. The play – also known as play of thought – is an essential element in creativity. As the creative thinking process is largely unconscious, creative ideas, as the word suggests, are often experienced as an inspiration through personal intelligence or entity (inspiration, Musenkuss etc.) or a mystic guidance.

The creative process is often a special state of consciousness, which is called Floating (flowing) and mostly comes along with a passing loss of the time consciousness. This condition is both concentrated and dissociative. Creative thinking can also happen during sleep. The sense of creative production is especially pronounced in early years and later increasingly replaced by knowledge-based, logical sense production. However, it can be preserved through practice till old age. Conversely, this ability can also be buried through upbringing and education, which is unilaterally based on expressable knowledge. Formalization and specialization of the working processes in the professional life do afterwards the rest. The creative thinking process can also be obtained by specific techniques to promote and accelerate creativity. After Joy Paul Guilford creativity would be the timely solution (flexibility) for a problem with unusual, not previously imagined funds (originality ) and several ways of solving problems (idea liquid) which is in any way conceivable for the individual before the problem solving (problem sensitivity).

Source: wikipedia | [paul]martin

Lasersintern | Laser Sintering

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Selektives Lasersintern (SLS) ist ein Verfahren, um räumliche Strukturen durch Sintern aus einem pulverförmigen Ausgangsstoff herzustellen. Die Energie vom Laser wird vom Pulver absorbiert und führt zu einem lokal begrenzten Sintern oder Verschmelzen von Partikeln unter Reduktion der Gesamtoberfläche (Sintern). Es ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Durch die Wirkung der Laserstrahlen können so beliebige dreidimensionale Geometrien auch mit Hinterschneidungen erzeugt werden, z.B. Werkstücke, die sich in konventioneller mechanischer oder gießtechnischer Fertigung nicht herstellen lassen. Möglich ist auch die direkte Verwendung metallischer Pulver ohne Zusatz eines Binders. Die Metallpulver werden dabei vollständig aufgeschmolzen. Diese Verfahrensvariante wird auch als „Selektives Lasermelting“ (SLM) bezeichnet. Durch den hohen maschinellen Aufwand und insbesondere die langen Prozesszeiten werden die Verfahren besonders zum Fertigen von Prototypen und kleinen Stückzahlen komplizierter Teile verwendet. Die Fertigung eines Teils oder mehrerer Teile gleichzeitig erfolgt üblicherweise vollautomatisch aus am Computer erstellten CAD-Daten.

Quelle: wikipedia | paul martin

Selective Laser Sintering (SLS) is a process to produce spatial structures by sintering powder. The energy from the laser is absorbed by the powder, leading to a locally limited sintering or melting of particles under reduction of the total surface area (sintering). It is a generative layer construction method: The part is built up layer by layer. Through the effect of laser beams any three-dimensional geometries with undercuts can be created, for example, pieces that are not producable in conventional mechanical or casting manufacturing. Another possibility is the direct use of metallic powder without the addition of a binder. The metal powders are completely melted. This process variant is also known as „Selective Lasermelting“ (SLM).

Due to the high cost of machinery and especially the long processing times, the procedure is specially designed to manufacture prototypes and small quantities of complex parts. The production of a part or multiple parts simultaneously is typically done automatically from the computer generated CAD data.

Source: wikipedia | [paul]martin

Mehrkomponenten-Spritzgießen | Multi-Components-Injection-Molding

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Beim Mehrkomponenten-Verfahren gibt es verschiedene Arten des Spritzgießens, denen allen gemeinsam ist, dass Spritzgießmaschinen mit zwei oder auch mehreren Spritzeinheiten aber ggf. nur einer Schließeinheit benötigt werden. Die Spritzeinheiten müssen harmonierend arbeiten aber immer unabhängig voneinander steuerbar sein. Die Komponenten können durch eine Spezialdüse eingespritzt oder an verschiedenen Stellen ins Werkzeug eingebracht werden.Die Kunststoffe können unterschiedlich sein, sollten jedoch eine gewisse Haftung zueinander aufweisen wie PP/PE, PMMA/PS, CA/ABS und PC/ABS, sofern beim Fertigteil eine feste Verbindung der Komponenten untereinander notwendig ist. Bei Mehrkomponentenbauteilen in denen sich die einzelnen Teile untereinander bewegen sollen, z. B. Lüftungsauströmer im Auto oder Spielzeugfiguren, ist dies nicht erwünscht.

Quelle: wikipedia

Various kinds of injection molding processes are existing for the Multi- Component procedure, which have in common that hose pouring machines with two or also several hose units are needed, yet if necessary, only one Schließeinheit. The hose units work coordinated, however, they must be controlled independently. The components can be injected by a special nozzle or be inserted at different places in the tools.

The plastics can be different, nevertheless, should show a certain stickiness to each other like PP/PE, PMMA/PS, CA/ABS and PC/ABS, provided the finished part requires a steady connection of the components. For Multi- Component- Parts in which the separate components should move, e.g., air vents in the car or toy figures, this is not desired.

Source: wikipedia | [paul]martin

Mock-Up

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Einfaches Modell zur grundsätzlichen Veranschaulichung von Form, Volumen, Funktion oder Handhabung. Die verwendeten Materialien entsprechen selten dem Endprodukt und Details sind am Modell noch nicht berücksichtigt.

Quelle: paul martin

A basic model to illustrate form, volume, feature or use. The used materials seldom correspond to the end product and details are not taken into consideration at this stage.

Source: [paul]martin

Positionierung | Product-Placement

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Die Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte, planmäßige Schaffen und Herausstellen von Stärken und Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Dabei geht die Positionierung von der Abbildung des Meinungsbildes zu einem Produkt (z. B. Sach- oder Dienstleistung) in einem psychologischen Marktmodell aus. Daraus resultierende Maßnahmen sind:

– Kommunikationspolitische Maßnahmen

– Veränderung der beurteilungsrelevanten Merkmale zur Annäherung an Idealpositionen

– Entdecken und Bearbeiten von Marktnischen

Quelle: wikipedia | paul martin

Product- Placement in marketing calls the specific, systematic creation and emphasizing of strengths and qualities by which a product or a service differs in the evaluation of the target group clearly and positively from other products or services. Product- Placement is based on a psychological market model, which reflects the opinion to a product (e.g., product use or services). Resulting measures are:

– Communicational-political measures

– Change of the relevant characteristics for assessment to approach an ideal position

– Discover and treatment of market niches

Source: wikipedia | [paul]martin

Prototyp

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Ein Prototyp entspricht in fast allen Aspekten (Form, Volumen, Funktion oder Handhabung) dem späteren Produkt; ist jedoch eine Einzelanfertigung. Aufgrund dieser Fertigung werden teilweise Materialien verwendet, die dem späteren Fertigungsmaterial nur annähernd entsprechen.

Quelle: paul martin

A prototype corresponds in almost all aspects (form, volume, feature or use) to the later product; nevertheless it is custom made. Due to this manufacturing process partly materials are used, which do not fully correspond to the finally manufactured material.

Source: [paul]martin

Pulverspritzgießen | Powder-Injection-Molding

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Das Pulverspritzgießen wird untergliedert in zwei Fertigungsmethoden, in Metallpulverspritzgießen und Keramikpulverspritzgießen. So wird z.B. das keramische Ausgangspulver mit verschiedenen Polymeren gemischt. Dadurch wird das Pulver plastifiziert, welches für den Spritzguss Voraussetzung ist. Nach dem Spritzguss müssen die für die Plastifizierung verwendeten Polymere dem Bauteil entzogen werden. Im letzten Schritt wird das Bauteil gesintert. Dieses Verfahren ermöglicht größere Stückzahlen und/oder technisch anspruchsvolle und komplexe Teile (auch im Mikrobereich), ein effizientes Fertigungsverfahren mit ausgezeichneten Toleranzeinhaltungen. Obwohl die Schwindung beim Pulverspritzgießen bei einer Größenordnung von rund 20 % liegt (dies ist vom Binderanteil und von der Korngrößenverteilung des Pulvers abhängig), sind durch den gut reproduzierbaren Prozess sehr genaue und filigrane Bauteile herstellbar.

Quelle: wikipedia | paul martin

The Powder- Injection- Molding is subdivided into two manufacture methods, Metal- Powder- Injection- Molding and Ceramic- Powder- Injection- Molding. Thus, e.g., the ceramic source powder is mixed with different polymers. Thereby the powder is plastified, which is a precondition for the injection- molding. The polymers used for the plastification must be removed from the prefabricated part after the injection- molding. In the last step the prefabricated part is sintered.
This procedure allows bigger numbers of pieces and/or technically demanding and complicated parts (also in the microarea), an efficient manufacturing method with excellent tolerance observances. Although the Schwindung with the powder- injection- molding lies within a margin of about 20% (this is dependent on the binder’s portion and the allocation of the grain dimensions in the powder), very exact and filigree parts can be manufactured and reproduced.

Source: wikipedia | [paul]martin

Rapid Prototyping

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Rapid Prototyping ist ein Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von Konstruktionsdaten. Rapid-Prototyping-Verfahren sind somit Fertigungsverfahren, die das Ziel haben, vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege oder Formen direkt und schnell in Werkstücke umzusetzen. Die für diese Verfahrensgruppe relevante Datenschnittstelle ist das STL-Format. Die unter dem Begriff des Rapid Prototyping seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt gewordenen Verfahren sind in der Regel Urformverfahren, die das Werkstück schichtweise aus formlosen oder formneutralen Material unter Nutzung physikalischer und/oder chemischer Effekte aufbauen.

Zu den Verfahren des Rapid Prototyping gehören unter anderem folgende Verfahren:

Stereolithografie (STL oder SLA) > flüssige Duromere

Selektives Lasersintern (SLS) > Thermoplaste: Polycarbonate, Polyamide, Polyvinylchlorid/ Metalle

Polyamidguss > Polyamide

Lasergenerieren > Metallpulver

Fused Deposition Modeling (FDM) > ABS, Polycarbonat

Laminated Object Modelling (LOM) > dünne Schichten aus Papier, Kunststoff, Keramik oder Aluminium

3D Printing > Kalkpulver mit Epoxid-Hülle

Contour Crafting (CC) > Beton

Multi Jet Modeling > wachsartige Thermoplaste, UV-empfindliche Photopolymere

Space Puzzle Molding, SPM-Verfahren > Kunststoffteile aus Originalmaterial in Serienqualität

Quelle: wikipedia

Rapid prototyping is a procedure to quickly produce of sample parts based on construction dates. Rapid prototyping procedures are therefore manufacturing methods with the purpose to move available CAD data, possibly without manual detours or tools, directly and fast in plant pieces. The data type, which is relevant for this type of procedure is the STL format. The procedures known under the term of the rapidly prototyping since the eighties are prototype procedures which build up the plant piece in layers from informal or form-neutral material under use of physical and/or chemical effects.

The following procedures belong to the procedures of the Rapidly prototyping:

Stereolithography (STL or SLA)> liquid duromere

Selective Laser-inside (SLS)> Thermoplaste: Polycarbonate, polyamides, polyvinyl chloride metals

Polyamide downpour> polyamides

Lasergenerieren> metal powder

Fused Deposition Modeling (FDM)> ABS, Polycarbonat

Laminated Object Modelling (LOM)> thin layers of paper, plastic, ceramics or aluminum

3D Printing> lime powder with Epoxid cover

Contour Crafting (CC)> concrete

Multinational jet Modeling> waxy Thermoplaste, photo polymers sensitive to UV

Space jigsaw puzzle Molding, SPM procedure> plastic parts from original material in standard quality

Source: wikipedia | [paul]martin

Rendering

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Ein Rendering ist die Umsetzung einer oft vorher angelegten Skizze in idealisierter Darstellung. Die Visualisierung kann mit Markern, Buntstiften, Airbrush oder natürlich per Computer erstellt werden. Natürlicher Phänomene wie Textur, Reflexion, Schatten, etc. werden optimal abgebildet, um den Betrachter einen genauen Eindruck des späteren Produktes zu ermöglichen. Die Materialität des Produktes kommt zum Tragen.

Quelle: paul martin

A rendering is often the conversion of an existing sketch in an idealized representation. The visualization can be realized with markers, colored pencils, airbrush and of course by computer. Natural phenomenas like texture, reflection, shade, etc. are optimally illustrated to allow the viewer an exact impression of the later product. The materials of the product show their characteristics.

Source: wikipedia | [paul]martin

Sandguss | Sand Casting

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Das Sandformverfahren gehört zur Gruppe der Gussverfahren der Verlorenen Form. Ein Modell (z.B. aus Holz, Metall oder gebranntem Ton) wird dafür in Sand (als Formstoff) abgeformt, das Modell entfernt und der verbliebene Hohlraum mit geschmolzenem Metall ausgegossen. Das Metall fließt dank seines Eigengewichtes durch ein System von Zuleitungen in die Sandform, ein System von Austrittskanälen erleichtert in manchen Fällen das Entweichen der Luft aus den Hohlräumen. Die Herstellung von Teilen mit komplizierten Formen und kleinen Materialquerschnitten erfordert großes Wissen und Erfahrung und stellt eine Kunst dar. Aus diesem Grund ist der Sandguss heute durch Schleuderguss ergänzt worden.

Quelle: wikipedia

Sand casting belongs to the group of casting procedures using a lost form. A sand mould is formed from a model (e.g., of wood, metal or burnt tone) Then the model is removed and molten metal is poured in the remained hollow cavity. The metal flows, thanks to its dead weight, through a system of inlets into the sand form. In some cases a system of exhaust ducts simplifies the escape of air from the hollow cavities. The production of parts with complicated shapes and small material cross sections requires big knowledge and experience. For this reason today catapult casting is used in addition to sand casting today.

Source: wikipedia | [paul]martin

Schleuderguss | Catapult Casting

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Beim Schleuderguss wird flüssiges Metall (Schmelze) oder Kunststoff in eine um ihre Mittelachse rotierende Gussform (Kokille) gefüllt. Durch Zentrifugalkraft wird die Schmelze an die Kokillenaußenwand gepresst. Beim Erstarren nimmt die Schmelze die Form der Kokille an. Die Kokille dreht sich solange, bis das Stück erkaltet ist (Auspack-Temperatur erreicht). Es entsteht ein hohles Gussstück mit dem Profil der Kokilleninnenseite, dessen Wandstärke durch die Menge der Schmelze bestimmt wird. Beim Schleuderguss mit horizontaler Drehachse beeinflusst auch die Umdrehungsgeschwindigkeit und die axiale Verschiebung der Gießrinne die Wandstärke.

Quelle: wikipedia

For catapult casting liquid metal (melt) or plastic is filled in a mold (ingot), which is rotating around its middle axis. Through the centrifugal strength the melt is pressed against the outer walls of the mold. While solidifying the melt forms the shape of the mold. The mold turns as long until the piece has cooled off (The unpack temperature is achieved). A hollow casting with the inside profile of the ingot originates and its wall thickness is determined by the amount of melt being used. The wall thickness of a catapult cast with a horizontal axis of rotation is also influenced by the rotational speed and the axial movement of the pouring ducts.

Source: wikipedia | [paul]martin

Schmelzkern-Spritzgießen | Core melting-Injection-molding

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Das Schmelzkern-Spritzgießen ist ein Sonderverfahren des Kunststoff-Spritzgießens. Es dient zum Herstellen von Formteilen mit Hohlräumen oder Hinterschneidungen, die mit Werkzeugen mit entformbaren Kernen nicht möglich wären.Das Verfahren besteht aus drei wesentlichen Schritten. Zunächst gießt man aus einem niedrigschmelzenden Metall einen Kern, der dem zu formenden Hohlraum im vorgesehenen Formteil entspricht. Dieser wird im zweiten Schritt in das Spritzgießwerkzeug eingelegt und mit Kunststoff umspritzt. Formteil und Kern werden gemeinsam entformt und im dritten Schritt in ein Heizbad gebracht, um den Kern auszuschmelzen. Die Badtemperatur wird etwas höher als der Schmelzpunkt der Kernlegierung gewählt, so dass das Spritzgussteil noch nicht beschädigt wird. Durch induktives Erwärmen des Kernmetalls im Heizbad verringert sich die Ausschmelzzeit auf wenige Minuten. Flüssiges Kernmetall sammelt sich am Boden des Heizbads und ist für neue Kerne nutzbar.Anwendung findet das Schmelzkernverfahren zum Beispiel für spritzgegossene Saugrohre von Pkw-Motoren. Durch Modifizierung der Anlage kann man inzwischen jedoch auch kleine Formteile wie Armaturen oder Pumpengehäuse herstellen, indem die Herstellung der Schmelzkerne und der umspritzten Teile auf einer Spritzgießmaschine durchgeführt wird.

Quelle: wikipedia

Core melting-injection- molding is a special procedure of plastic injection- molding. It serves for producing shapes with hollow cavities or undercuts, which would not be producable with molds using removable cores.

The procedure consists of three essential steps. At first one pours from a low-melting metal a core, which corresponds to the desired cavity in the intended component. This is inserted in the second step in the injection mold and surrounded with injected plastic. Component and core are removed together from the mold and the core is melted out of the part using a heat bath in a third step. The bath temperature is chosen a little higher than the melting point of the core’s alloy, so that the injection- molded part doesn’t risk damage. By inductive warming of the core metal in the heat bath the melting time decreases to a few minutes. Liquid core metal is collected on the ground of the heat bath and is usable for new cores.

Core melting-injection- molding is used for example to manufacture injection- molded suction pipes of car engines. Nevertheless, in the meantime, by modification of the layout one can also produce small form parts like armatures or pump cases, by using an injection- molding machine for the production of the melt cores and the umspritzten form parts.

Source: wikipedia | [paul]martin

Skizze | Sketch

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Die Skizze ist ein Entwurf, ein Konzept, ein erster Überblick. Eine Skizze im Bereich Design ist das visuelle Festhalten eines Gedanken und somit nicht zwingend realitätsgetreu in der Darstellung. Die Skizze dient dem Designer als schnelle Gedächtnisstütze und als einfache Ausdrucksmöglichkeit, bei der es nicht auf Genauigkeit, sondern die markante Darstellung einer Idee ankommt. Dient die Skizze zur Kommunikation mit anderen, sollte die Darstellung zumindest so ausgearbeitet sein, dass diese verstanden wird.

Quelle: paul martin | wikipedia

A sketch is a design, a concept, a first overview. A sketch in design is the visual reminder of a thought and therefore not compellingly illustrative in its representation. The sketch serves the designer as a quick recollection of thoughts and as an easy way of expression, not exact, yet a striking representation of the idea. If a sketch serves for communication with others, the representation should be at least understandable.

Source: [paul]martin

Spritzblasen | Injection Blow Molding

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Das Spritzblasen und das Streckblasen sind Verfahren aus der Fertigungstechnik zur wirtschaftlichen Herstellung von direkt gebrauchsfertigen Hohlkörpern, mit einem präzisen Mündungs-, Dichtbereich und gleich bleibender Wandstärke. Im Vergleich zum Extrusionsblasen haben diese Hohlkörper keine Nähte (Quetschkanten) und können so auch Drücken standhalten, die zum Beispiel beim Befüllen mit kohlesäurehaltigen Getränken entstehen.

Quelle: wikipedia

Injection blow molding and stretch blow molding are manufacturing methods for an economic production of ready to use hollow bodies, with exact openings, sealing areas and even wall thicknesses. In comparison to continuous extruding blow molding these hollow bodies have no seams (compressed edges) and can withstand pressure, which originates for example from filling the volume with drinks containing carbonic acids.

Source: wikipedia | [paul]martin

Spritzgießen | Injection Molding

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Das Spritzgießen ist ein Urformverfahren, welches hauptsächlich in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt wird. Mit diesem Verfahren lassen sich wirtschaftlich direkt verwendbare Formteile in großer Stückzahl herstellen. Dazu wird mit einer Spritzgießmaschine der jeweilige Werkstoff, meist Kunststoff, in einer Spritzeinheit plastifiziert und in ein Spritzgießwerkzeug eingespritzt. Der Hohlraum, die Kavität, des Werkzeugs bestimmt die Form und die Oberflächenstruktur des fertigen Teils. Mit dem Spritzgießen lassen sich Gegenstände mit hoher Genauigkeit, wie zum Beispiel für die Feinwerktechnik, und/oder Massenprodukte in kurzer Zeit herstellen. Dabei kann die Oberfläche des Bauteiles nahezu frei gewählt werden. Glatte Oberflächen für optische Anwendungen, Narbungen für berührungsfreundliche Bereiche, Muster und Gravuren lassen sich herstellen. Das Spritzgussverfahren ist (fast nur) für größere Stückzahlen wirtschaftlich sinnvoll.

Quelle: wikipedia

Injection molding is primarily used in the plastic processing industry. With this manufacturing process large numbers of parts can be produced economically and ready to use. After a product is designed, usually by an industrial designer or an engineer, molds are made by a moldmaker (or toolmaker) from metal, usually either steel or aluminium, and precision-machined to form the features of the desired part. Material is fed into a heated barrel, mixed, and forced into a mold cavity where it cools and hardens to the configuration of the mold cavity.

By using injection molding objects can be mass produced in short time and with high exactness. Besides, the surface of the fabricated part can be chosen nearly freely. Smooth surfaces for optical applications, grains for handles, samples and engravings can be produced. Injection molding is (almost only) financially sensible for mass produced parts and products.

Source: wikipedia | [paul]martin

Stereolithografie | Stereolithography

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Stereolithografie ist ein technisches Prinzip des Rapid Prototyping, oder des Rapid-Manufacturing in dem sich ein Werkstück durch frei im Raum materialisierender (Raster-)Punkte schichtenweise aufgebaut wird. Ein lichtaushärtender Kunststoff (Photopolymer), zum Beispiel Epoxidharz, wird von einem Laser in dünnen Schichten ausgehärtet. Dieser Prozess erfolgt in einem Bad, welches mit den Basismonomeren des lichtempfindlichen (photosensitiven) Kunststoffes gefüllt ist. Die Stereolithographie ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Durch die Wirkung der Laserstrahlen auf den lichtaushärtenden Photopolymer, können so beliebige dreidimensionale Geometrien auch mit Hinterschneidungen erzeugt werden, z.B. Werkstücke, die sich in konventioneller mechanischer oder gießtechnischer Fertigung nicht herstellen lassen. Die Fertigung eines Teils oder mehrerer Teile gleichzeitig erfolgt üblicherweise vollautomatisch aus am Computer erstellten CAD-Daten.

Quelle: wikipedia | paul martin

Stereo lithography is a technical principle of rapid prototyping, or of rapid-manufacturing in which a workpiece is built up in layers of space materialisierender (raster) points. A light-curing plastic (photopolymer), for example epoxy resin, is cured by a laser in thin layers. This process takes place in a bath, which is filled with the basic monomers of the photosensitive (photosensitive) plastic. The stereo is a generative layer construction process: the workpiece is built up layer by layer. By the effect of the laser beams on the light-curing photopolymer, any three-dimensional geometries can also be generated with undercuts, e.g. workpieces that are not in conventional mechanical or casting production can be produced. The production of a part or several parts at the same time usually takes place fully automatically from CAD data created on the computer.

Source: wikipedia | [paul]martin

Stranggießen

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Stranggießen ist ein Verfahren zum Herstellen von Halbzeug aus Metallen und ihren Legierungen. Im Gegensatz zum Blockguss wird das Verfahren kontinuierlich (Endlosstrang) durchgeführt. Dafür wird eine bodenlose, oszillierende Kokille (wassergekühlt) verwendet, in die das flüssige Metall gegossen wird. Innerhalb der Kokille erstarrt die Strangschale, die dann in Gießrichtung abgezogen wird und den flüssigen Kern umschließt. Nach dem Verlassen der Kokille wird der Strang weiter mit Luft und Wasser gekühlt, bis er genügend abgekühlt ist. Entsprechend der Kokillenanordnung wird zwischen horizontalem und vertikalem Stranggießen unterschieden.

Quelle: wikipedia

Styling

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Die rein formale Betrachtung eines Produktes zur ästhetischen Aufwertung des gleichen. Alle anderen Produktansprüche werden diesem Leitmotiv untergeordnet oder sind schon gelöst.

Quelle: paul martin

The purely formal view about a product to achieve an aesthetic revaluation. All other product claims are subordinated to this leitmotiv or already solved.

Source: [paul]martin

Thermoformen | Thermoforming

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Das Thermoformen ist ein Verfahren zur Umformung von thermoplastischen Kunststoffen. Früher wurde es auch mit den Begriffen Warmformen, Tiefziehen oder Vakuumtiefziehen bezeichnet. Man unterscheidet die Thermoformverfahren nach dem Halbzeug: Dünnere Halbzeuge werden Folien genannt, dickere Platten. Folien-Halbzeuge können auf grossen Rollen den Thermoformautomaten zugeführt werden. Dabei sind die Thermoformen die Werkzeuge für das Thermoformen. Neben dem klassischen Anwendungsbereich Verpackungen, hat das Thermoforming vermehrt Anwendungen im industriellen Bereich gefunden. Als Alternative zum Spritzguß zeichnet es sich durch günstige Werkzeugkosten aus und ist besonders bei kleinen und mittleren Serien besonders wirtschaftlich. Beispiele für Thermoformteile sind Hauben und Verkleidungen aller Art für den Maschinen- und Anlagenbau, für Agrar- und Baumaschinen, Flurförderzeuge und dem Nutzfahrzeugbau. Insbesondere die Kombination aus Formgebung, Farbigkeit und Funktion läßt Industriedesigner vermehrt auf dieses Verfahren zurückgreifen.

Quelle: wikipedia

Thermoforming is a process for the forming of thermoplastic plastics. It used to be called warm forms, deep drawing or vacuum thermoforming. The thermoforming is differentiated according to the semi-finished products: Thinner semi-finished products are called films, thicker plates. Foil semi-finished products can be fed to the Thermoformautomaten on large rolls. The thermo moulds are the tools for thermoforming. In addition to the classic application area of packaging, the Thermoforming has increasingly found applications in the industrial sector. As an alternative to injection moulding, it is characterized by low tool costs and is particularly economical in small and medium series. Examples of Thermoformteile are hoods and claddings of all kinds for machine and plant construction, agricultural and building machinery, industrial trucks and commercial vehicles. In particular, the combination of design, colour and function makes industrial designers increasingly rely on this method.

Source: wikipedia

Thermoplast- Schaumgießen | Thermoplast Foam Casting

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Durch Zugabe von Treibmitteln zu einer Reihe von Thermoplasten, auch solche mit Füllstoffen (Glas- oder Karbonfasern) lassen sich Schaumstrukturen in Spritzgussteilen erstellen. Die Treibmittel können je nach Art und Konsistenz dem Granulat in wenigen Prozent zugemischt oder der Schmelze im Zylinder in flüssigem Zustand unter hohem Druck zugepumpt werden. Im Kern besitzen die entstehenden Formteile eine Schaumstruktur, zur Oberfläche hin eine weitgehend kompakte Außenhaut. Das Verfahren wird angewendet, um z. B. dickwandige Partien an Spritzgussteilen mit einem Schaumkern zu versehen, um Einfallstellen zu vermeiden bis hin zur Innenschäumung relativ dickwandiger Formteile, um Gewicht sparen zu können, ohne die Wanddicke reduzieren zu müssen. Normale Spritzgießmaschinen sind für das Verfahren verwendbar. Das TSG-Verfahren eignet sich dafür, besonders steife Konstruktionen zu erstellen, da beliebige Wanddickenunterschiede herstellbar sind, ohne dass Einfallstellen entstehen.

Quelle: wikipedia | paul martin

By adding propellants to Thermoplasts, also those with fillers (glass or carbon fibers), foam structures are created inside injection- molded parts. The propellants can be mixed with the granulate according to its kind and consistency or pumped in a liquid state under high pressure to the glaze in the cylinder. The created part has a foam structure in the core and to the surface a mostly compact skin. This manufacturing method is used to apply a foam core to injection- molded parts with big wall- thicknesses, to avoid sinks and to be able to save weight without having to reduce the wall thickness of injection- molded parts.

Regular injection- molded machines can be used for this procedure. The TSG procedure is suited to form extreme stiff constructions, because any wall thickness difference can be produced.

Source: wikipedia | [paul]martin

Thermoplast-Spritzgießen | Thermoplast Injection Molding

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Das Thermoplast-Spritzgießen ist Grundlage für alle anderen Spritzgießverfahren und das am häufigsten verwendete Kunststoffverarbeitungsverfahren überhaupt. Eine Schneckenkolbenspritzgießmaschine zieht meist Kunststoffe in Form eines Granulats aus einem Trichter in die Schneckengänge ein, zerteilt und schert sie. Die dadurch entstehende Friktionswärme sorgt in Verbindung mit der vom beheizten Zylinder zugeführten Wärme für eine relativ homogene Schmelze. In der sog. Einspritzphase wird die Schmelze unter hohem Druck in den formgebenden Hohlraum des temperierten Spritzgießwerkzeugs gedrückt. Ein reduzierter Druck wirkt als Nachdruck noch so lange auf die Schmelze, bis die Anbindung (Anguss) erstarrt ist. Dadurch wird die beim Abkühlen entstehende Volumenschwindung weitgehend ausgeglichen. Danach beginnt die Rotation der Schnecke. Während auf diese Weise die Schussmasse für das folgende Formteil aufbereitet wird, kann das Formteil im Werkzeug noch abkühlen bis die Seele (flüssiger Kern) erstarrt ist. Das Werkzeug öffnet sich und wirft das fertige Formteil aus.Die verarbeiteten thermoplastischen Kunststoffe werden durch Additive und Füllstoffe für den Spritzguss und die spätere Verwendung modifiziert. Darunter sind auch sehr harte anorganische Füllstoffe wie Glaskugeln oder Glasfasern. Im Fahrzeugbau werden Polyolefine, hauptsächlich Polypropylen für Armaturenbretter und Stoßstangen im Spritzguss verwendet. Plexiglas (PMMA) und Polycarbonat (PC) werden für transparente Gegenstände (KFZ-Scheinwerfer, Rückleuchten) verwendet. Polystyrol (PS) und dessen Copolymere (ABS = Acrylnitril-Butadien-Styrol) werden größtenteils für Spielzeug (z.B. Lego) und Haushaltsgeräte benutzt. Polyamid (PA), Polyoxymethylen (POM) und viele weitere technische Kunststoffe werden ebenfalls im Maschinenbau und der Elektrotechnik eingesetzt, allerdings in wesentlich geringeren Mengen für meist hochpreisige Teile.

Quelle: wikipedia | paul martin

The Thermoplast Injection Molding is the basis for all the other injection molding procedures and the most often used plastic processing method.

A reciprocating screw draws plastic in form of granulate from a funnel in the snail ways, cuts and shears them. The warmth created through the friction combined with the warmth supplied by the heated barrel leads to a homogeneous melt. In the so-called Injection phase the melt is pressed under high pressure in the form-giving hollow cavity of the heated injection molding tool. A diminished pressure is applied until the glaze in the nozzle has solidified. The volume shrinkage originating while cooling is thereby compensated to a great extent. Then the rotation of the reciprocating screw begins. While in this manner the injection mass is processed for the following injection molding, the part can cool in the tools until the liquid core has solidified. The tools opens and ejects the finished part.

The processed thermoplastics are modified by additives and fillers for injection molding and their later use. Very hard inorganic fillers can be glass balls or fiberglass.

In the construction of vehicles Polyolefin, primarily Polypropylen is used for dashboards and bumpers in the injection molding process. Perspex (PMMA) and Polycarbonat (PC) are used for clear objects (vehicle floodlight, back lights). Polystyrene (HP) and his Co- Polymere (ABS = Acrylonitrile Butadien styrene) are used mainly for toys (e.g., Lego) and household appliances. Polyamide (PA), Polyoxymethylen (POM) and many other technical plastics are likewise used in the mechanical and electrical engineering, indeed, in substantially small quantities for mostly expensive parts.

Source: wikipedia | [paul]martin

Tiefziehen | Deep drawing

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Tiefziehen ist das Zugdruckumformen eines Blechzuschnitts in einen einseitig offenen Hohlkörper oder eines vorgezogenen Hohlkörpers in einen solchen mit geringerem Querschnitt ohne gewollte Veränderung der Blechdicke. Das Tiefziehen zählt zu den bedeutendsten Blechumformverfahren und wird sowohl in der Massenfertigung als auch in Kleinserien eingesetzt, wie z. B. in der Verpackungs- und Automobilindustrie sowie im Flugzeugbau.

Quelle: wikipedia

Deep drawing is the tensile compression reshaping of a metal blank sheet as a hollow body open on one side or of a projected hollow body to one with a smaller cross section, without intentionally modifying the sheet thickness. Deep drawing is one of the most important sheet metal forming processes used in mass manufacture as well as in small series, as for example in the packaging and automobile industry as well as in the airplane construction.

Source: wikipedia | [paul]martin

Urheberrecht | Copyright

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Mit Urheberrecht wird in einem Rechtssystem der Schutz eines Werks für seinen Urheber bezeichnet. Dieser Schutz berücksichtigt die wirtschaftlichen Interessen und die Ideale des Urhebers am Werk. Das Urheberrecht schützt geistige und künstlerische Leistungen. Ein urheberrechtlicher Schutz ist nur dann möglich, wenn die geistige oder künstlerische Leistung eine angemessene Schöpfungshöhe aufweist. Das Urheberrecht muss nicht angemeldet werden, es entsteht im Moment der Schaffung. Dem Urheber steht das Recht der Verwertung seines Werkes zu, dieses beinhaltet die Vervielfältigung, die Verbreitung, die Ausstellung, die öffentliche Wiedergabe und die Bearbeitung des Werkes. Er darf die Rahmenbedingungen der Verwertung festlegen. Zudem ist die Urheberrechtsbezeichnung geschützt. Der Urheber kann die Entstellung eines Werkes verbieten. Eine Reihe von wichtigen Merkmalen des Urheberrechts sind in verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt. In Deutschland gilt das Urheberrecht als absolutes Recht und ist als solches grundsätzlich nicht übertragbar, sondern kann nur vererbt werden. Übertragbar durch den Urheber sind lediglich Nutzungsrechte und gewerbliche Schutzrechte an seinem urheberrechtlichen Werk

Quelle: wikipedia

The copyright is the protection of the originators intellectual property in a legal system. This protection takes the economic interests and the ideals of the originator to his work into consideration. The copyright protects spiritual and artistic performances. Copyright applies to any expressible form of an idea or information that is substantive and discrete and fixed in a medium. A copyright protection is only possible if the spiritual or artistic performance indicates an adequate creation level. The copyright must not be announced, it originates at the moment of the creation. The originators right of realisation is the duplication, the spreading, the exhibition, the public reproduction and the treatment of the intellectual property. He may fix the basic conditions of the realisation. Besides, the copyright name is protected. The originator can forbid the distortion of his work.

Several characteristics of the copyright are regulated in different countries differently. In Germany the copyright counts as a absolute right and is therefore not transferable as such, but can be inherited. Transferable by the originator are merely the rights of use and industrial property rights of his intellectual property.

Source: wikipedia | [paul]martin

User Interface

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Mit dem User Interface (Benutzerschnittstelle) wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein und auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein. Die User Interface wird auch Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) genannt und es erlaubt dem Bediener das Bedienen der Maschine, das Beobachten der Anlagenzustände und falls erforderlich das Eingreifen in den Prozess. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt entweder hardwaretechnisch über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefeldern und Tastern oder softwaretechnisch über ein Visualisierungssystem, das auf einem Terminal läuft. Dieses wird auch als „Graphical User Interface“ GUI bezeichnet. Der Erfolg sowie die Beliebtheit eines technischen Produktes (Maschine, Anlage, System) hängt nicht nur von den Faktoren Preis, Zuverlässigkeit und Lebensdauer ab, sondern auch von dem Faktor Handhabbarkeit oder Bedienungsfreundlichkeit. Idealerweise ist eine User Interface intuitiv, also ohne Schulungsaufwand zu bedienen. Dies erreicht man vor allem über eine natürliche Benutzerschnittstelle, auch “ Natural User Interface“ NUI genannt. Der Benutzer führt die Aktion direkt aus und drückt nicht einen Funktionsknopf, der die Aktion beschreibt.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

The user interface is used to describe the subsystem in a human-machine system that people interact with. It must be in order to be operable by man and adapted to the needs of man. The user interface is also called Human-machine Interface (MMS) and it allows the operator to operate the machine, observe the system conditions and, if necessary, intervene in the process. The provision of the information is either hardware-technically via control panels with signal lamps, display fields and buttons or software-technically via a visualisation system running on a terminal. This is also known as the graphical user interface GUI. The success and popularity of a technical product (machine, plant, system) depends not only on the factors price, reliability and service life, but also on the factor of manageability or ease of operation. Ideally, a user interface is intuitive, so no training is required to use. This is achieved above all via a natural user interface, also called „Natural user Interface“ Nui. The user executes the action directly and does not press a function button describing the action.

Source: wikipedia | [paul]martin

Volumenmodell | Volume model

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Das Volumenmodell ist eine Erweiterung des Flächenmodells, das durch zusätzliche Konstruktionsdaten die Beschreibung eines Volumens zulässt. Ein solches Objekt (= Volumenkörper) besitzt eine geschlossene Hülle, welche die eindeutige Definition von innen und außen zulässt. Volumenkörpern können Eigenschaften zugeordnet werden. Beispielsweise kann durch die Zuordnung einer Dichte die Masse des Körpers – dynamisch, in Abhängigkeit vom Volumen – errechnet werden. Auch können Wandstärken beschrieben werden.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

A volume model is the extension of a surface model with additional construction data, which allows the definition of the volume. Such an object (volume) has a closed shell, which admits the unequivocal definition about the inside and outside. In addition qualities can be assigned to volumes (e.g. density, mass, wall thickness).

Source: wikipedia | [paul]martin

Wachsplotten | Waxplotting

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Wachsplotten ist ein Verfahren zum schnellen Erstellen von 3D Formen (Rapid Prototyping), bei dem ein Wachsmaterial als Stützmaterial verwendet und durch Erwärmen verflüssigt wird. Das Bauteil selbst wird analog zur Stereolithografie aus einem Photopolymer erzeugt. Beide Materialien werden über einen modifizierten Druckkopf (ähnlich den Tintenstrahldruckern) aufgetragen. Zusätzlich sorgt eine Lichtquelle für die Belichtung und damit das Aushärten des Photopolymers. Diese Systeme können im Gegensatz zur Stereolithographie auch im Büro eingesetzt werden und sind wesentlich günstiger in Ihrer Anschaffung.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

Waxplotting is the quick construction from 3D shapes out of wax material. It is one of the most frequently used rapidly prototyping method. The wax is used as a supporting material and liquefied by warming up. The prefabricated part itself is similar to the stereolithography generated from a photo polymer. Both materials are applied over a modified printing head (similar to inkjet printers). In addition, a light source provides exposure and causes the hardening of the photo polymer. In comparison to stereolithography these systems can be used in offices and are substantially more favorable in their acquisition.

Source: wikipedia | [paul]martin

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