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Das Gasinnendruck-Spritzgießen ist prinzipiell ein normales Spritzgießen mit dem Unterschied, dass gegen Ende der Werkzeugfüllphase nach definierter Teilfüllung der Kavität ein Gas (in der Regel Stickstoff) injiziert wird.Das Gas verdrängt die Schmelze, übernimmt mit Drücken bis maximal 300 bar die Restfüllung. Durch Schmelzeverdrängung entstehen Hohlräume. Auf diese Weise lassen sich partiell oder insgesamt dickwandige Teile ohne Einfallstellen mit guter Oberflächenqualität wirtschaftlich herstellen. Es werden kürzere Zykluszeiten mit weniger Material bei oftmals reduzierter Schließkraft erreicht. Die gezielte Hohlraumbildung, die bereits bei der Formteilkonstruktion berücksichtigt werden muss, erhöht die Steifigkeit der Formteile und ermöglicht interessante Designvariationen gegenüber dem normalen Spritzgießen.

Quelle: wikipedia

The gas injection molding is basically a normal injection molding with the difference of injecting gas (usually nitrogen) after a defined portion of melt is filled in the cavity. With pressures up to 300 bar the gas displaces the melt filling the rest of the tool. Cavities are created by the melt displacement. In this way partial or complete thick-walled parts can be manufactured economically without Einfallstellen and good surface qualities. Shorter cycle times with less material and often reduced clamping force are achieved. The selective cavity formation, which must be taken into account when construction the tool, increases the stiffness of the moldings and provides interesting design variations compared to normal injection molding.

Source: wikipedia | [paul]martin