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Das Gashinterdruck-Verfahren ist prinzipiell gleich dem Gasinnendruck-Spritzgießen nur mit dem Unterschied, dass das Gas zwischen Werkzeugwand und Formteilaussenhaut gebracht wird. So entsteht dazwischen ein Gaspolster, welches hilft, Einfallstellen auf der gegenüberliegenden Sichtseite des Formteils zu verhindern. Anwendung findet das Verfahren bei stark verrippten Formteilen, bei Formteilen mit partiellen Masseanhäufungen (z.B. Dome) sowie bei Formteilen mit langen Fließwegen.

Quelle: wikipedia

The procedure is basically the same as the gas-injection molding. The only difference is that the gas is brought between the mold wall and the outer skin of the form part. This creates an intermediate gas upholstery, which helps to prevent Einfallstellen on the opposite sideview of the molded part. The procedure is applied on strongly ribbed moldings, form parts with partial mass aggregations (eg. Dome) and parts with long flow paths.

Source: wikipedia | [paul]martin