Author: dagmar

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Mit dem User Interface (Benutzerschnittstelle) wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein und auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein. Die User Interface wird auch Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) genannt und es erlaubt dem Bediener das Bedienen der Maschine, das Beobachten der Anlagenzustände und falls erforderlich das Eingreifen in den Prozess. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt entweder hardwaretechnisch über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefeldern und Tastern oder softwaretechnisch über ein Visualisierungssystem, das auf einem Terminal läuft. Dieses wird auch als „Graphical User Interface“ GUI bezeichnet. Der Erfolg sowie die Beliebtheit eines technischen Produktes (Maschine, Anlage, System) hängt nicht nur von den Faktoren Preis, Zuverlässigkeit und Lebensdauer ab, sondern auch von dem Faktor Handhabbarkeit oder Bedienungsfreundlichkeit. Idealerweise ist eine User Interface intuitiv, also ohne Schulungsaufwand zu bedienen. Dies erreicht man vor allem über eine natürliche Benutzerschnittstelle, auch “ Natural User Interface“ NUI genannt. Der Benutzer führt die Aktion direkt aus und drückt nicht einen Funktionsknopf, der die Aktion beschreibt.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

The user interface is used to describe the subsystem in a human-machine system that people interact with. It must be in order to be operable by man and adapted to the needs of man. The user interface is also called Human-machine Interface (MMS) and it allows the operator to operate the machine, observe the system conditions and, if necessary, intervene in the process. The provision of the information is either hardware-technically via control panels with signal lamps, display fields and buttons or software-technically via a visualisation system running on a terminal. This is also known as the graphical user interface GUI. The success and popularity of a technical product (machine, plant, system) depends not only on the factors price, reliability and service life, but also on the factor of manageability or ease of operation. Ideally, a user interface is intuitive, so no training is required to use. This is achieved above all via a natural user interface, also called „Natural user Interface“ Nui. The user executes the action directly and does not press a function button describing the action.

Source: wikipedia | [paul]martin

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Das Volumenmodell ist eine Erweiterung des Flächenmodells, das durch zusätzliche Konstruktionsdaten die Beschreibung eines Volumens zulässt. Ein solches Objekt (= Volumenkörper) besitzt eine geschlossene Hülle, welche die eindeutige Definition von innen und außen zulässt. Volumenkörpern können Eigenschaften zugeordnet werden. Beispielsweise kann durch die Zuordnung einer Dichte die Masse des Körpers – dynamisch, in Abhängigkeit vom Volumen – errechnet werden. Auch können Wandstärken beschrieben werden.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

A volume model is the extension of a surface model with additional construction data, which allows the definition of the volume. Such an object (volume) has a closed shell, which admits the unequivocal definition about the inside and outside. In addition qualities can be assigned to volumes (e.g. density, mass, wall thickness).

Source: wikipedia | [paul]martin

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Wachsplotten ist ein Verfahren zum schnellen Erstellen von 3D Formen (Rapid Prototyping), bei dem ein Wachsmaterial als Stützmaterial verwendet und durch Erwärmen verflüssigt wird. Das Bauteil selbst wird analog zur Stereolithografie aus einem Photopolymer erzeugt. Beide Materialien werden über einen modifizierten Druckkopf (ähnlich den Tintenstrahldruckern) aufgetragen. Zusätzlich sorgt eine Lichtquelle für die Belichtung und damit das Aushärten des Photopolymers. Diese Systeme können im Gegensatz zur Stereolithographie auch im Büro eingesetzt werden und sind wesentlich günstiger in Ihrer Anschaffung.

Quelle: wikipedia | [paul]martin

Waxplotting is the quick construction from 3D shapes out of wax material. It is one of the most frequently used rapidly prototyping method. The wax is used as a supporting material and liquefied by warming up. The prefabricated part itself is similar to the stereolithography generated from a photo polymer. Both materials are applied over a modified printing head (similar to inkjet printers). In addition, a light source provides exposure and causes the hardening of the photo polymer. In comparison to stereolithography these systems can be used in offices and are substantially more favorable in their acquisition.

Source: wikipedia | [paul]martin